SEEGA Warum Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sein müssen

Von Martin Emmert



 
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Name: Martin Emmert
Geburtsdatum: 01.07.1987
Geburtsort: Ochsenfurt

Auszeichnungen

2. Platz beim „Dr. E. h. Bernhard Kapp Preis zur Förderung des Ingenieurnachwuchses 04/05“ (regional)
Jugend forscht – 2005 Sonderpreis „Umwelttechnik“ (regional)
Jugend forscht – 2006 Sonderpreis „Umwelttechnik“ (regional)
Jugend forscht – 2007 Regionalsieger Technik, Sonderpreis „Umwelttechnik“ (Landesebene)
Schott-Preis 2007 (10 besten Facharbeiten aus dem LK Physik in Bayern)
1. Platz beim „Next Generation Ideas 2007“ Wettbewerb (bundesweit)

Aktuelle Tätigkeit

Student in Erlangen

Was mich antreibt, ist der Wunsch nach Veränderung.
In meiner persönlichen Utopie können wir die Konsequenzen unserer Entscheidungen voraussehen.
Mein größter Alltagswiderstand ist der allgemeine Egoismus, sowie die Unfähigkeit und der Unwille vieler Menschen sich in andere Menschen hineinzuversetzen.
Hoffnung macht mir, dass sich immer mehr Menschen in irgendeiner Weise konstruktiv engagieren.

SEEGA Warum Ökologie und Ökonomie keine Gegensätze sein müssen

Es ist zwar leicht zu übersehen, aber dennoch offensichtlich; unser Zeitalter – das Zeitalter des Erdöls – rast seinem Ende entgegen. Wann genau die letzten Ölquellen versiegen, ist allerdings schwer zu sagen. Die Abschätzungen von so genannten „Experten“ sind in diesem Gebiet genauso widersprüchlich wie die Interessen ihrer Auftraggeber. Im Allgemeinen bilden sie einen Mittelwert, der so etwa bei 40 Jahren liegt. 40 Jahre, bei konstantem Verbrauch wohlgemerkt. Konstanter Verbrauch heißt in diesem Fall, es wird der äußerst utopische Fall angenommen, dass die aktuelle Fördermenge nicht erhöht wird. Aber genau das geschieht ständig: Jährlich wird die Fördermenge um etwa zwei Prozent gesteigert – und es ist davon auszugehen, dass der globale Ölkonsum durch das Wirtschaftswachstum von Schwellenländern wie zum Beispiel China oder Indien noch weiter in die Höhe getrieben wird.

Gibt es ein Leben nach dem Öl? Unweigerlich drängt sich jetzt die Frage auf: Was kommt danach? Ist ein Leben ohne unseren wichtigsten Rohstoff überhaupt noch möglich? Wird die Kernfusionstechnologie bis dorthin so weit ausgereift sein, um unseren verschwenderischen Energiebedarf zu decken und unseren hohen Lebensstandard retten? Schaffen wir den Sprung zum Wasserstoffauto? Fragen, zu denen jeder Experte seine eigene Meinung, aber keine Antwort hat. Gewiss hingegen ist, dass Erdöl nicht nur den internationalen Energiemarkt beherrscht, sondern auch schon fest in der chemischen Industrie etabliert ist. Aus ihm entstehen viel wichtige Chemierohstoffe für Kunststoffe, Bild- & Tonträger, Kosmetika, Baustoffe, sowie Dünge- und Pflanzenschutzmittel und vieles Andere. Müssen wir also in Zukunft aufwändige Erdöl-Ersatzstoffe produzieren?

Den vollständigen Text findest Du im Buch "Deutschlands wahre Superstars", das hier bestellt werden kann.