Geburtsdatum: 20.11.1978
Geburtsort: Stade
Abschlüsse
Geselle MöbeltischlerAuszeichnungen
Special Mention VDA international design award „future road transport 2020“ (2006)Auszeichnung für hervorragende Leistungen im Studium von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (2006)
Aktuelle Tätigkeit
Praktikum Ma-Design, Kiel
Diplom / Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Was mich antreibt, ist der starke Wille etwas zu „bewegen“ und der Glaube daran, dass
sich etwas bewegen lässt!
Mein größter Alltagswiderstand ist starres Festhalten an alten, der neuen Situation nicht
angepassten Denkweisen!
Hoffnung macht mir unsere Generation.
Als ich klein war, wollte ich sein wie Serafin mit seiner Wundermaschine.
Ich würde gerne ins All fliegen, weil es dort eine Menge völlig Fremdes zu entdecken gibt!
Meine Lebensweisheit: „Mit welchen Dingen Du dich auch beschäftigst, Du wirst immer
merken, dass den guten und nützlichen auch Schönheit gegeben ist!“ (Baldassare Castiglione)
„two in one“ Ein zukunftsweisendes Konzept für den Containertransport
Kaffeebohnen, Maschinen, Medikamente – fast 70 Prozent der Waren werden weltweit in Stahlboxen transportiert. Zudem steigt der Containerumschlag in naher Zukunft drastisch an. Schätzungen gehen von ca. 40 Prozent bis zum Jahre 2020 aus. Allein im Hamburger Hafen erhöht sich die Zahl der dort ankommenden Container von 4,8 Millionen TEU auf rund 9 Millionen TEU (TEU bedeutet „Twenty-feet Equivalent Units“, also 20 Fuß Einheit – Der 20 Fuß Container ist die Basis-Einheit.) Zusätzlich werden Liegezeiten für Schiffe und Lagerflächen für Container immer teurer. Um unter diesen Umständen konkurrenzfähig zu bleiben, den Güterfluss zu gewährleisten und Lagerflächen effizient zu nutzen, setzen immer mehr Häfen auf automatisierten Containerumschlag.
Diese neuartigen Anlagen sind hoch automatisiert und funktionieren schon heute sehr effizient, indem Computer chaotische Lagersysteme berechnen. Das bedeutet: Es werden nicht mehr alle Container mit demselben Zielort an derselben Stelle geparkt. Stattdessen generiert ein Computer scheinbar chaogene Ablagesysteme, in denen die Container nach den verschiedensten Parametern wie Zeitpunkt der Abholung, Gewicht, Zielort oder Transportgut vermerkt sind. Durch diese Systeme wird ein Umschichten der Container nahezu vermieden. Das Problem, dass wir Container aufeinander stapeln müssen und so an unten liegende Behälter nur durch aufwändige Manöver herankommen ist, ist damit beseitigt. Selbst große Schiffe und lange Güterzüge können so in kürzester Zeit be- und entladen werden.

