Medizin im Informationszeitalter Wie die moderne Informationstechnologie die effiziente Diagnose und Theraphie von Krankheiten unterstützt

Von Dr. Michael Owsijewitsch



 
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Name: Dr. Michael Owsijewitsch
Geburtsdatum: 20.01.1981
Geburtsort: Nischni Nowgorod / Russland

Abschluss

Approbation als Arzt (2006)

Stipendien

Ernst-Hermann-Kölln-Stiftung (1999, Bismarckschule Elmshorn)

Aktuelle Tätigkeit

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Abteilung Radiologie), Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

Meine erste Berührung mit dem Fachgebiet war bei Arztbesuchen: Ich wollte schon immer wissen wie viel ein Arzt über mich weiß bzw. wissen kann.
Meine größten Alltagswiderstände sind die bekannten „kleinen“ alltäglichen Probleme wie beispielsweise Bürokratie.
Hoffnung macht mir, dass alle Innovationen in unserem Alltag trotz dieser „kleinen“ alltäglichen Probleme umgesetzt werden.
Ich würde gerne ins All fliegen, weil ich gern auf neuen Pfaden unterwegs bin.
Die Menschheit wird überleben, weil wir alle daran arbeiten.
Meine Lebensweisheit: Die Welt ist grenzenlos, aber stets der Erkenntnis zugänglich.

Medizin im Informationszeitalter Wie die moderne Informationstechnologie die effiziente Diagnose und Theraphie von Krankheiten unterstützt

Durch ständigen wissenschaftlichen und technischen Fortschritt der Lebenswissenschaften verfügt die Medizin über immer mehr theoretisches Wissen und immer mehr patientenbezogene Informationen. Die Fortschritte der Biochemie, Molekular- und Zellbiologie, Genomik und Immunologie als Grundlagenfächer für die Diagnostik einerseits sowie die Fortschritte der bildgebenden Verfahren andererseits führen dazu, dass wir bekannte Erkrankungen ausführlicher beschreiben, weiter unterteilen und somit neue Erkrankungsbilder abgrenzen können. Natürlich stehen den sich ständig erweiternden diagnostischen Möglichkeiten ähnliche Entwicklungen auf der Seite der therapeutischen Verfahren gegenüber. Einem solchen Zuwachs an Wissen und Möglichkeiten steht zumindest in der Medizin allerdings noch kein adäquater Zuwachs bei den Mechanismen der Wissensverarbeitung und der aus den Methoden entstehenden Patienteninformationen gegenüber.

In einer der Arbeitsgruppen der Abteilung Radiologie am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg arbeiten wir an der Erstellung von Empfehlungen für die strukturierte Befunddokumentation radiologischer Untersuchungen bei Krebserkrankungen. Ziel der strukturierten Befunddokumentation ist es, unseren Kollegen anderer Fachrichtungen (beispielsweise Chirurgen und internistischen Onkologen) auf der Basis modernster radiologischer Untersuchungsverfahren eine optimale Informationsgrundlage für die Behandlung der sehr vielfältigen Krebserkrankungen zu geben.

Den vollständigen Text findest Du im Buch "Deutschlands wahre Superstars", das hier bestellt werden kann.