Name: Andreas Gerber
Geburtsdatum: 23.05.1974
Geburtsort: Pirmasens
Abschluss
Promotion der Informatik
Aktuelle Tätigkeit
Geschäftsführer der xaitment GmbH (Saarbrücken)
Meine erste Berührung mit dem Fachgebiet war die Entwicklung von Computerspielen und Programmen während meiner Kindheit.
Was mich antreibt, ist der Wille, etwas zu bewegen, eine Firma aufzubauen und somit auch Arbeitsplätze zu schaffen. Persönlich die Grenzen des Machbaren auszuloten und doch zum Erfolg zu kommen.
Mein größter Alltagswiderstand sind Menschen, die nicht über ihren Horizont hinausseh- en können und dadurch Vieles blockieren.
Hoffnung macht mir, dass es immer eine Problemlösung gibt, wenn man sich nur stark genug anstrengt.
Ich bin stolz auf das was ich erreicht habe, nämlich eine Firma solide aufgebaut zu haben. Als ich klein war, wollte ich sein wie ich selbst.
Künstliche Intelligenz Können ComputerspielFiguren denken?
Wäre es nicht wünschenswert, die Spielfiguren in einem Computerspiel würden sich dem Verhalten des Spielers anpassen? Über eigenes Wissen Schlussfolgerungen ziehen und zur Laufzeit neue Ziele und Pläne generieren? Wohl die meisten Spieler würden diese Fragen bejahen. In heutigen Spielen existieren solche kognitiven Verhaltensweisen jedoch sehr selten. Sieht zum Beispiel eine Computerfigur, dass ein Spieler ihr Haus betritt und nach einer Weile dieses mit einem vollen Sack wieder verlässt, passiert in herkömmlichen Spielen erst einmal nichts. Wenn nun die KI in der Lage wäre „nachzudenken“, würde sie bemerken, dass Fremde in ihrem Haus waren. Sie würde dann nachsehen, ob etwas gestohlen wurde und schlussfolgern, dass mindestens einer der gesehenen Personen der Dieb sein muss. Daraufhin würde sie ihn verfolgen oder die Polizei rufen. Die Handlung würde sich auf realistische Art und Weise entsprechend den Aktionen des Spielers dynamisch entwickeln.
Obwohl die technologische Entwicklung von Computerspielen in den letzten Jahren äußerst rasant verlaufen ist, vor allem in Bezug auf Spielkomplexität und Graphik, hat sich also in einem Punkt wenig getan: Die Intelligenz der computergesteuerten Gegner ist immer noch dürftig.
Genau hier setzt unser Unternehmen „xaitment“ an: Unsere Vision ist die Schaffung von Computerspielen mit einer derart perfekten Künstlichen Intelligenz (KI), dass ein Spieler nicht mehr erkennen kann, ob er gegen menschliche oder künstliche Gegner spielt. Oder noch extremer: dass er sich beinahe wünscht, er dürfte noch einmal gegen menschliche Spieler spielen.

