Die Zukunft der Wasserwirtschaft Wie wir zukünftige Verteilungsprobleme verhindern können

Von Raphaela Burmeister



 
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Name: Raphaela Burmeister
Geburtsdatum: 25. 08.1990
Geburtsort: Bremerhaven

Auszeichnung

1. Preis des Essay-Wettbewerbs „Die Welt der Zukunft“ (initiiert von der Axel Springer AG
und ThyssenKrupp)

Aktuelle Tätigkeit

Schülerin des Gymnasiums Langen

Was mich antreibt, ist mein Ehrgeiz.
Hoffnung macht mir, dass es Menschen gibt, die mich immer wieder zum Lachen bringen, mich verstehen und immer für mich da sind.
Ich bin stolz auf mich, wenn ich mir immer wieder neue Ziele setze und es dann schaffe,
diese zu verwirklichen.
Die Menschheit wird überleben, weil wir nicht so schnell aufgeben werden.
Meine Lebensweisheit: Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man schöne Dinge bauen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Die Zukunft der Wasserwirtschaft Wie wir zukünftige Verteilungsprobleme verhindern können

„Wasser ist keine übliche Handelsware, sondern ein kostbares Gut, das geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss.“ Diese Festlegung aus der EG-Wasserrahmenrichtlinie vom 23. Oktober 2000 verdeutlicht, vor welchen Problemen der Wasserwirtschaft die globale Gesellschaft heutzutage steht: Nutzbares Wasser wird immer knapper. Im Durchschnitt verbraucht eine Person in Deutschland pro Tag über 120 Liter Wasser, 40 Prozent davon laufen durch die WC Spülung und fast ebenso viel werden für das Baden und Duschen verwendet. Den Löwenanteil verbraucht allerdings die Landwirtschaft – 70 Prozent des Verbrauchs sind auf sie zurück zu führen. Es wird schnell deutlich, dass der höchste Verbrauch des zur Verfügung stehenden „blauen Goldes“ – also des nutzbaren Wassers – in den Industrienationen stattfindet.

Ein zusätzliches Problemfeld eröffnet sich durch die Verschmutzung der Wasserressourcen. Durch die zunehmende Gefahr von Hochwasser und Überschwemmungen steigt auch das Abwasser in den Kanälen und ein erhöhtes Risiko besteht darin, dass dieses in das Grundwasser gelangt. Das Trinkwasser wäre somit mit Fäkalien und Dreck verschmutzt und, bevor es nicht gereinigt würde, unbrauchbar. Zudem gelangen aus der intensiven Landwirtschaft Pestizide ins Grundwasser, die dieses Problem verschärfen. Außerdem verschlechtert sich die Wasserqualität: Steigende Temperaturen von Luft und Wasser bedingen, dass sich die Sauerstoffkonzentration im Wasser verringert. Das Zusammenspiel all dieser Faktoren führt zum Umkippen der Gewässer.

Den vollständigen Text findest Du im Buch "Deutschlands wahre Superstars", das hier bestellt werden kann.



12.11.2007 20:38 Porki

Champion^^

Nur dank mir haste gewonnen^^ Aber schon ne tolle Idee nech^^ Nicht schlecht ;)

15.05.2008 12:47 Wencke Wolak

"...well... there was somebody ELSE who also tried her best on this...somebody who was left behind and replaced by others. But STILL all the memories are kept inside...waiting for a bridge to be built from the stones that were put in your way..."