Die Evolution des Internet High-Tech Chips als Brücke zwischen realer und informationstechnischer Welt

Von Uwe Sandner



 
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Name: Uwe Sandner
Geburtsdatum: 21.03.1978
Geburtsort: Bayreuth

Abschluss

Diplominformatiker

Auszeichnungen und Stipendien

Stipendium der TU München, Stipendium des Center for Digital Technology and Management
Wolfgang-Heilmann Preis der Integrata Stiftung für humane Nutzung der Inforamtionstechnologie

Aktuelle Tätigkeit

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Krcmar
Koordinator des Studienganges Technology Management, München

Meine erste Berührung mit dem Fachgebiet war während des Studiums.
Was mich antreibt, ist der Wille, die Lebenswelt des Einzelnen durch wissenschaftlichen Fortschritt zu verbessern.
Mein größter Alltagswiderstand ist der Drang zur perfekten Lösung.
Hoffnung macht mir wenn der Transfer von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche Umsetzung nachhaltig gelingt.
Ich würde ins All fliegen, um die Sterne zu sehen.
Meine Lebensweisheit: „Indem wir das Wohl Anderer erstreben, fördern wir unser eigenes.“
(Plato)

Die Evolution des Internet High-Tech Chips als Brücke zwischen realer und informationstechnischer Welt

„The most profound technologies are those that disappear. They weave themselves into the fabric of everyday life until they are indistinguishable from it.” (Mark Weiser, 1991)

Die Vision, dass mikrosystemtechnische Systeme, also Computer, Sensoren oder Mobiltelefone, aus der Wahrnehmung des Menschen verschwinden und unsichtbarer aber allgegenwärtiger Teil der menschlichen Umgebung werden, treibt die Forschungsrichtung des „Ubiquitous Computing“. Am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und dem Center for Digital Technology and Management an der TU München beleuchten wir technische, soziale und wirtschaftliche Grundfragen in diesem Bereich empirisch wie experimentell.

Mikrosysteme sollen nicht als komplizierte Maschinen ihren Platz beanspruchen, die zu verstehen der Mensch erst mühsam erlernen muss und deren Funktionen und Schnittstellen er sich unterzuordnen hat, sondern vielmehr soll die Technik die natürlichen Aktivitäten des Menschen unterstützen und sich anpassen. Dabei sollen Dienste ubiquitär, also jederzeit und allgegenwärtig, zur Verfügung stehen, indem Kontext und Ziele menschlichen Handelns im Rahmen der aktuellen Situation erfasst und zielgerichtet jene Informationen und Funktionen bereitgestellt werden, die vom Nutzer zur Durchführung seiner Aktivitäten benötigt werden. Ein Baustein der Vision dieses allgegenwärtigen Informations- und Dienstleistungsangebotes kann Radio Frequency Identification (RFID) sein, also die automatisierte, drahtlose Identifikation von physischen Objekten über Funk. Aufbauend auf dem bislang erfolgreichsten Konzept eines globalen, allgegenwärtigen Informations- und Dienstleistungsangebotes, dem Internet, wird RFID Nutzungsszenarien und Geschäftsmodelle für elektronische Dienstleistungen verändern und für den Menschen Brücken zwischen realer und informationstechnischer Welt schaffen.

Den vollständigen Text findest Du im Buch "Deutschlands wahre Superstars", das hier bestellt werden kann.