Bionik Die Natur als Vorbild für technische Innovation

Von Markus Rüggeberg und Sebastian Busch



 
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Name: Sebastian Busch:
Geburtsdatum 03.09.1978
Geburtsor:t Bad Mergentheim

Abschluss

Diplom (Biologe)

Stipendium

Promotionsstipendium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Aktuelle Tätigkeit

Doktorand an der Universität Freiburg

Mein größter Alltagswiderstand ist morgens aufzustehen.
Als ich klein war, wollte ich sein wie mein Vater.
Meine Lebensweisheit: Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

 

Name: Markus Rüggeberg
Geburtsdatum: 02.08.1978
Geburtsort: Freiburg im Breisgau

Abschluss

Diplom (Biologie)

Stipendien

Internetstipendium von e-Fellows 1999/2000
Promotionsstipendium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt 2005-2008

Aktuelle Tätigkeit

Doktorand an der Universität Freiburg und am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam

Meine erste Berührung mit dem Fachgebiet war ein GEO-Artikel über Bionik während meiner Schulzeit.
Hoffnung macht mir, dass Egoismus, Verachtung und Krieg bis jetzt Hilfsbereitschaft, Respekt und Versöhnung nicht verhindern konnten.
Meine Lebensweisheit: Leben bedeutet, unterwegs zu sein, nicht möglichst schnell anzukommen.

Bionik Die Natur als Vorbild für technische Innovation

Die Bionik verknüpft die beiden Wissenschaftsdisziplinen Biologie und Technik. Prinzipien und Lösungsstrategien der Natur werden auf technische Systeme übertragen. Ausgangspunkt hierfür ist die Erkenntnis, dass innerhalb von 3,8 Milliarden Jahren biologischer Evolution Konstruktionen und Abläufe in der Natur entwickelt wurden, die gegenüber technischen Lösungen häufig besser an die jeweilige Funktion angepasst sind. Biologen und auch Ingenieure können angesichts der im „Testlabor“ Natur herangereiften Lösungen oft nur staunen. Diese Faszination hat auch uns erfasst und führte bei gleichzeitigem Interesse für Technik zu einer immer intensiveren Beschäftigung mit der bionischen Forschung.

Am Beispiel unserer Projekte möchten wir den bionischen Ansatz zur Entwicklung innovativer Werkstoffe vorstellen. Leichtbau, Adaptivität oder die Fähigkeit zur Selbstreparatur sind einige der Eigenschaften, die eine neue Generation intelligenter Materialien („smart materials“) besitzen sollen. Wir untersuchen Gewebeübergänge und die Selbstreparatur bei Pflanzen sowie deren mögliche Übertragung auf technische Werkstoffe. Unsere Projekte werden durch Promotionsstipendien im Rahmen des Schwerpunkts „Bionik“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

Den vollständigen Text findest Du im Buch "Deutschlands wahre Superstars", das hier bestellt werden kann.